Archiv für die Kategorie 'Unser Schaufenster'

Auf meiner Weihnachts-Wunschliste steht der “Schokoladenschrank”

Geschrieben von Sabine Seidel am 6. November 2010 | Abgelegt unter Bitter & Zart, Unser Schaufenster

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von Bitter & Zart. Zeitlos im Design und es finden alle meine Schokoladen-Lieblinge darin Platz. Am liebsten möchte ich den Schrank nicht mehr hergeben und es wäre zu überlegen, ein Schokoladenzimmer in meiner Wohnung einzurichten. Dort würde ein Schokoladensessel stehen, eine heiße Tasse Trinkschokolade wartet jeden Abend auf mich und nach Lust und Laune könnte ich immer wieder zu den Leckereien in meinem Schokoladenschrank greifen. Alles um mich herum wäre vergessen…

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…genug des Träumens, denn wer hat denn schon so viel Platz in der Wohnung, um ein eigenes Schokoladenzimmer sein Eigen zu nennen. Wer ein klein wenig mein Schokoladenzimmer-Gefühl verspüren möchte, dem kann ich nur empfehlen, unsere Chocolaterie in der Domstraße zu besuchen.

Ab 22.00 Uhr bitte keinen Herrenbesuch mehr..

Geschrieben von Sabine Seidel am 29. Oktober 2010 | Abgelegt unter Bitter & Zart, Unser Schaufenster

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So streng sind wir Schokoladendamen bei Bitter & Zart aber nicht. Gerne hatten wir die beiden Herren bei uns zu Besuch. Bei einem Glas Champagner und feinen Pralinen lässt sich das “Dolce Vita” sehr genießen. Ganz in unserem Sinne!

TEIL II: Platzmangel erfordert Kombinationsmöbel

Geschrieben von Gaby Fürstenberger am 3. September 2010 | Abgelegt unter Bitter & Zart, Unser Schaufenster

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Ein Fach voller Singels, ein einzigartiger Telefunken Plattenspieler und die beiden beleuchteten Barfächer, und das alles in hochglänzendem Mahagoniholz untergebracht. Man muss sich nur entscheiden, was man zuerst tun möchte, die gläserne Barschiebetür öffnen und sich etwas aus der beleuchteten Umgebung entnehmen, (leicht irritiert durch den Decken und Bodenspiegel greift man ins Leere) oder lieber eine Single aussuchen und den Plattenspieler in Gang bringen?
Und wunderbar ist es dann, wenn man die Moccabohne im Mund zergehen lässt, das Likörgläschen auf dem Knie balanciert und von der großen Auswahl an Interpreten hingerissen ist, die der ausdauernde Telefunkenplattenspieler zum Besten gibt.
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Ja und dann, bei manchen Stücken sind wir ganz hingerissen, dass wir den Lautstärkeregler so weit aufdrehen, dass selbst die Blumenvasen auf der Musikkommode das Tanzen beginnen.
Und in diesem absoluten Stimmungshoch erhalten wir den Befehl sofort leise zu stellen und die Finger vom Likör und den gefüllten Schokotalern zu lassen.

Blumen auf dem Musikschränkchen
In dieser Nacht fassen wir den Entschluss schon bald auszuziehen und alles zurückzulassen. Wir werden nur das Nötigste mitnehmen, auf jeden Fall die Puppe mit der Zuckerkette und dem Bananenrock, den kleinen Fotografen, den Fernseher, ein- zwei- drei Postkarten und alle Les Baxter Platten!

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Fotos: schmidtbild.de

TEIL I: Alle Tage Sonnenschein und weit weg vom häuslichen Umfeld

Geschrieben von Gaby Fürstenberger am 31. August 2010 | Abgelegt unter Bitter & Zart, Unser Schaufenster

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Bella Italia, das Land wo die Zitronen blühen und heißblütige Südländer in rot-weißen Ringelhemden die blonden Damen umschwärmen: Palmen, blaues Meer, romantische Häfen, kleine Boote die auf den Wellen des Meeres schaukeln und Wein aus sonnenverwöhnten Trauben.
Seestern aus Marzipan

Am Strand ist man nie allein.

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Wir machen Station in den schönsten Badeorten und springen überall ins Meer. Und immer nach unseren Meeressprüngen überkommt uns ein rießiger Hunger und wir beißen genussvoll in die mit hauchdünner Schokolade belegten, knusprigen Brötchen.
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Süsses Nichtstun, erholsame Stille, Freizügigkeit und individuelle Urlaubsgestaltung!

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Und nach einem wunderbaren Mittagsschlaf, studieren wir die Landkarten und prüfen den Belichtungsmesser, und freuen uns jetzt schon auf die Badenixen und Strandschönheiten, die keck in unsere Kamera gelächelt haben, als wären wir Walde Huth und sie die Mädels von Seite Eins.
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Aber am aller-allerschönsten sind die Abende. Der sanfte Wind der Adria auf unseren warmen Körpern, der rieselnde Sand aus unserem Haar, der Salzgeschmack in unserem Mund und der von Zauberhand gedeckte Tisch mit allen Köstlichkeiten des sonnigen Südens. Das alles läßt uns sogar die lästigen Sandflöhe vergessen, und unsere immer heißer werdende Haut.
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Leise Musik in einer fremden Sprache, das Rauschen des Meeres und ein wenig roter Wein lassen uns in den Schlaf sinken.

Fotos www.schmidtbild.de

Nimm mich mit auf die große Reise

Geschrieben von Renata am 29. Juli 2010 | Abgelegt unter Bitter & Zart, Unser Schaufenster

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Die Hochseedampfer liegen bereit, die Seemöwen kreischen laut durch die Bucht.
Bald ist es soweit, die Uhr schlägt Mitternacht, ein lautes Hornsignal ertönt und
in der dunklen Nacht legen die großen Schiffe ab.

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Und während alle Passagiere schon in den Kabinen tief schlafen, liege ich auf
dem Deck, betrachte den Sternenhimmel, atme den Geruch von
Salzwasser und träume von Salzkaramell und Mummebier.

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Ein kurzes Aufschrecken, wenn die Seemöwen ein letztes Mal über das Deck segeln
wie große Fledermäuse.

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Dann ist alles still bis auf das leichte Vibrieren der großen Schiffsturbinen.

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Und in der Ferne bläst ein einsamer Wal.

Feiern, bis das Hochzeitspaar umfällt…..

Geschrieben von Sabine Seidel am 27. Mai 2010 | Abgelegt unter Bitter & Zart, Unser Schaufenster

Der Hochzeitstisch ist das Wichtigste, nach “Was zieht die Braut an?”
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Kleine Täubchen und das Herz “Ich & Du” werden das glückliche Paar immer begleiten.
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Aber was ist hier denn passiert? Hier scheint entweder ein Sturm die Hochzeitsgesellschaft überrascht zu haben oder es handelt sich um ein paar ganz wilde “Hochzeiter”.
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Und mich persönlich wundert es sehr und es stellt sich die Frage, warum der Lippenstiftrand am Glas des Bräutigams zu finden ist und nicht am Glas der Braut?
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Es war einmal eine Prinzessin…..

Geschrieben von Sabine Seidel am 24. April 2010 | Abgelegt unter Bitter & Zart, Unser Schaufenster

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die in einem fernen Lande lebte. Der König war sehr unglücklich, weil er der Meinung war, seine Tochter sollte sich nach einem geeigneten Prinzen umsehen, damit er seinen Thron langsam abgeben könnte. Aber dies war leider nicht so einfach. Sein hübsches Töchterlein hatte nur Zuckerbäckereien im Kopf. Sie verbrachte mehr Zeit in der königlichen Hofküche, als sich auf den zahlreichen Bällen nach einem geeigneten Mann umzuschauen.
Eines Tages schlenderte sie mit ihren Hofdamen im nahegelegenen Städtchen und entdeckte auf einmal ein Fenster, welches ihre ganze Aufmerksamkeit beanspruchte. Hier waren die herrlichsten aller herrlichen Torten aufgebaut, eine schöner als die andere. Sie betrat den Laden und war sofort verliebt. Ein gutaussehender, junger Mann begrüßte sie mit einem Lächeln und sie verlor sich in seinen tiefblauen Augen. Es war der Zuckerbäcker, der all diese Köstlichkeiten gezaubert hatte. Bald wurde Hochzeit gefeiert.
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Auf dem Hochzeitstisch standen nur die feinsten Speisen und die cremigste und größte Torte aller Zeiten. Es wurde bis spät in die Nacht gefeiert und wenn Bitter & Zart um 19.00 Uhr nicht geschlossen hätte, dann würden sie hier immer noch sitzen und feiern.

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Aber vielleicht könnt Ihr sie ja an manch’ schönen Frühlingsnächten entdecken, wenn Ihr in der Domstraße vorbeischlendert, dann seid’ schön leise und stört sie nicht!

Die wunderbare Welt unserer Zuckerbäckerin

Geschrieben von Renata am 19. April 2010 | Abgelegt unter Bitter & Zart, Feste feiern, Unser Schaufenster

weiß-schwarze Eleganz

Romantische Zeiten bei Bitter und Zart, alle haben es schon vermutet.
Diejenigen, die in Frankfurt am Fenster vorbeischlendern, haben sie schon entdeckt:
Die Zuckerträume unserer Künstlerin und Zuckerbäckerin Catrin Feselmayer.
Unvorstellbar, wie kann man sowas nur herstellen, diese Blütenträume, die feinen Stempel, diese entzückenden kleinen Schleifen über den Biedermeierornamenten, alles in zartesten Tönen, ganz so, wie man sich die perfekte Torte für den schönsten Tag im Leben vorstellt.
Die Frage könnte sein, ist das Brautkleid der Torte angemessen, sollten nicht zarte schwarze kleine Punkte auf dem seidig zarten Kleid aufgetupft werden, das Kleid in duftigen Pastelltönen so entzückend zu dem Biedermeiertörtchen passen.

Zarte Träume

Biedermeier

Und wie grausam kann man sein, diese Pracht dann mit einem großen Messer anzuschneiden…

Märzwinter

Geschrieben von Nadra am 8. März 2010 | Abgelegt unter Feste feiern, Jahreszeiten, Unser Schaufenster

Wenn uns der Winter im März wieder einholen muss mit Schnee, Eis und kalten Nasenspitzen, dann freuen wir uns doch darüber, dass es wenigsten einen Ort gibt, an dem die Osterglocken schon blühen dürfen. In unserem Schaufenster hat sich über Nacht, oh Wunder, der Frühling eingefunden! Neben den Osterglocken und Hyazinthen wachsen Schokolöffel und bunte Baiserkringel an Haselnusszweigen. Nonpareille, Fondanteier und karamelgefüllte Pralinen entspriessen dem grünen, weichen Moos. Rote Zuckerhasen verstecken sich unterm Buchsbaum. Ein bisschen merkwürdig mutet es uns an, dass auch kleine Sardinen durchs Gras schwimmen, aber darüber wundern wir uns nicht weiter, sondern erfreuen uns an diesem schönen Anblick und träumen von warmen Sonnenstrahlen, die uns an Ostern bei der Eiersuche begleiten…

Osterfenster

Fische im Gras

Baiser am Baum

Löffel am Baum?

Pralinen im Gras

Oh Schreck ein Fleck!

Geschrieben von Gast Redakteur am 27. Januar 2010 | Abgelegt unter Bitter & Zart, Unser Schaufenster

Als guter Freund des Hauses Bitter&Zart, möchte ich heute über Hintergründe, Gedanken und Entstehung des aktuellen Fensters berichten.

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Nicht verzagen meine werten Damen und Herren, dank der Wäschepresse Frauenlob wird selbst die hartnäckigste Schokoladenspur nicht weiter Ihr Bett und Sofa entstellen. Das schwäbische Multitalent der Hausfrau in den 50er Jahren, nicht zu verwechseln mit dem “Heilig´s Blechle”, macht Ihre Wäsche im Handumdrehen blütenweiß und lässt selbst Clementine vor Neid erblassen.

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Neues Jahr, neues Glück! Die reinliche Hausfrau beginnt das neue Jahr mit dem traditionellen Hausputz.
Also: Gardinen runter, Fenster auf, frische Brise rein und voller Tatendrang mit hochroten Wangen und frisch gestärkter Schürze ans Werk!

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Es gibt viel zu tun, es wird sortiert, gewaschen, gestärkt und aufgehangen und oh je, hat sich doch zwischen Oma´s guten Kakaolöffeln eine Moccatässchen verirrt. Herrje, wo ist wohl nur die passende Untertasse geblieben! Egal, da sich ja in einem ordentlichen Haushalt irgenwann Alles wiederfindet, gehts jetzt erstmal tüchtig an´s Schuhe putzen.

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Wer viel arbeitet sollte sich auch mal verwöhnen! Wie wäre es mit Ente á l´Orange? Aber doch nicht allein? War da nicht im Notizbuch auf der Leine die Telefonnummer des Unbekannten mit der Maske…..

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Liebe Leser, an dieser Stelle können wir Ihnen leider keine weiteren Details des vergangenen Abends berichten…… nur so viel, ein üppiger Strauß rote Rosen am nächsten Morgen, wie von Zauberhand auf der Leine aufgehängt, sagen mehr als tausend Worte.

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“So fein und faul war nie ein andrer Tag.” (Macbeth)
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Ich lade Sie herzlich ein, einige Zeit vor dem Fenster zu verweilen. Geheimnisse zu entdecken, Geschichten zu finden, das Auge wandern zu lassen: Wie kommt die Kirsche in die Schokolade, wem gehören die Perlen, schaut die Eule mich an?
10 prall gefüllte Wäscheleinen erinnern mich an einen arbeitsreichen, aber sehr schönen Tag bei den charmanten Schokodamen von Bitter&Zart.

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Redakteur: Roland Jakobin
Fotos: schmidtbild.de

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