Archiv für das Tag 'Bonnat'

Die Neue von Bonnat

Geschrieben von Rebekka am 3. Februar 2010 | Abgelegt unter Bitter & Zart auf Reisen, Neues bei Bitter & Zart

Bonnat ist uns ja schon immer eine Herzensangelegenheit, und jetzt, oh Freude gibt es eine “Neue”. Sie kommt ohne Zucker aus, für Süße sorgt Maltitol, der Kakaogehalt liegt bei 65% und wie immer bei Bonnat werden keine Sojalezithine verwendet.

Bonnat Sans Sucre

Ankündigungen

Geschrieben von Nadra am 21. November 2009 | Abgelegt unter Lieblingsprodukte, Neues bei Bitter & Zart

Immer wieder Freitags: Maccarons, herrlich cremig, knusprig, frisch und natürlich jetzt zur Weihnachtszeit in den passenden Farben…!

Maccarons

Ganz neu und zum daniederknien: Tartuffo mit Haselnüssen, (in Barrenform, damit man sich gut überlegen kann, ob es lieber eine hauchdünne oder doch eine etwas kräftigere Scheibe sein soll). Man kann mit Worten nicht beschreiben, wie wunderbar diese Masse auf der Zunge zergeht…!

Tartuffo

Und für alle, die seit Wochen warten mussten: die runden Schokoladen von Slitti sind endlich wieder da! Kleine und große Tafeln, in Zartbitter, Vollmich oder aus weißer Schokolade, mit Mandeln, Nüssen, Trauben oder Puffreis…

Slitti in rund

Und zum Schluss noch eine kleine Bemerkung am Rande: Unser 23 Tafeln umfassendes Sortiment von BONNAT wird in Kürze um 5 neue Sorten erweitert! Seid also gespannt!

Die Ereignisse überschlagen sich

Geschrieben von Gaby Fürstenberger am 4. Oktober 2009 | Abgelegt unter Bitter & Zart, Neues bei Bitter & Zart

Erst haben wir einen sympathischen Herrn bei uns, der unsere Tür repariert…kennt man ja aus irgendeinem Film, Schokoladenladen, Tür kaputt, Mann taucht auf und macht sie wieder heile
Unser Handwerker
….später dann Happy End, so wars bei uns nicht, dafür kam dann Monsieur Bonnat und präsentiert uns seine neue Schokoladencreation, diesmal etwas zuckerfreies, 65% für Diabetiker
Monsieur Bonnat
und wir dürfen noch eine Delegation aus Columbien begrüßen von der Schokoladenfabrik Santander,
Santander/Bonnat/Bitter&Zart
ach ja und vor unserem Fenster sitzt Audrey und frühstückt
Audrey

ein Osterspaziergang

Geschrieben von Gaby Fürstenberger am 26. März 2009 | Abgelegt unter Bitter & Zart, Unser Schaufenster

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4 Wochen lang sehen wir, wie von Tag zu Tag nur durch ein paar Wassertropfen, Gräser und Halme Bitter&Zart erobern. Die Hasen aus Marzipan scheinen auf dem saftigen Grün immer dicker zu werden und wollen auf keinen Fall den geschützten Platz verlassen. Denn schon einer von ihnen, der Größte 2kg schwer, wurde für Geld weitergegeben.

Versteckt hinter einem Busch bewacht der Schokoladenspatz sein Ei und zuckt jedesmal beim Erklingen der Türglocke. Denn er weiß genau, daß mittlerweile halb Frankfurt den Inhalt des Eies kennt und auch weiß, daß immer nur zu Ostern diese Köstlichkeit aus Voiron von Monsieur Bonnat zu uns kommt. Dem Huhn gestohlen, mit zartbitterer Schokolade hauchdünn ausgekleidet und mit herrlichem Nougat gefüllt, eine Überraschung für den Frühstückseierfreund.

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Unsere neuentdeckte und jetzt schon Lieblingsfloristin aus Offenbach Julia Persichilli hat in Ihrem Laden Millefiori diese wunderbaren, moosigen Traumlandschaften gezaubert.
Herr Schmidt aus Offenbach, hat sich unerschrocken zwischen die Gräser getraut und blitzschnell mit ruhiger Hand diese Eindrücke für uns festgehalten.

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Schokoladenverkostung 2: Edelherbe Grand Cru Schokolade, 75% afrikanischer Kakao von Bonnat

Geschrieben von Gaby Fürstenberger am 6. September 2008 | Abgelegt unter Lieblingsprodukte

Bonnat steht für die lange Liebe einer Familie zur Schokolade. Die Tradition des klassischen Chocolatierts begann mit den Pavés de Voiron (Pflasterstein aus Voiron). Seit der Firmengründung 1884 durch Félix Bonnat in Voiron wuchs der Erfolg hin zu einem  wohlbekannten Namen unter Feinschmeckern. Zahllose Bonnat Liebhaber schwören auf den feinen Schokolandengenuss.

Chocolat Bonnat Ceylan - Edelherbe Grand Cru Schokolade, 75% afrikanischer Kakao

Bruchkante

Wir verkosten…   Chocolat Bonnat Ceylan
Edelherbe Grand Cru Schokolade, 75% afrikanischer Kakao

Duft in der Nase:
feinherb, weicher und sehr ausdrucksvoller Kakoaduft mit einer Prise Kakaobutter

Optik:
Leicht glänzend, Rippen im traditionellen Pavés Format (Pflasterstein), mittig eine große Rippe mit geprägtem Firmenname, 32 Rippen; verpackt in Silberfolie und der klassischen Bonnat Banderole

Konsistenz:: harter Bruch, zu Beginn fester Biss, dann zartschmelzend im Mund

Geschmack:
herzhafter Kakaogeschmack, warmes und sehr rundes Aroma, trotz des hohe Kakaoanteils kein stumpfer und bitterer Geschmack

Abgang:
sehr schöner Kakaoabgang, weichschmelzend, langanhaltender Kakaogeschmack

Zu Besuch bei Mr. Bonnat - einem der besten europäischen Chocolatiers

Geschrieben von admin am 12. August 2008 | Abgelegt unter Bitter & Zart auf Reisen

Ich bin Rebekka Dahl und bei uns in der Chocolaterie für die Pralinen zuständig und heute blogge ich zum ersten Mal….

Nach Südfrankreich zog es mich diesen Sommer. In die Provence, zu den duftenden Lavendelfeldern, den leuchtenden Sonnenblumen, zur Bergkette der Seealpen, die sich am Horizont aufreihen wie schlafende Drachen und zu deren Füßen der türkisblaue Lac de St. Croix schlummert.

Nicht zuletzt wurde es endlich Zeit nach sage und schreibe acht Jahren meine französische Schwester wieder zu besuchen.

Doch auf dem Weg in den Süden gibt es ein schönes Städtchen, nicht weit von Grenoble, das dringend einen Besuch wert ist. Nicht nur weil es schön gelegen ist, in der Nähe des Lac Paladru, von hohen felsigen Bergen umgeben, sondern auch weil es dort wunderbare Schokolade gibt.

In Voiron an der Isère muss man eine Pause einlegen - auf dem Weg in den Süden. Ihr solltet euch im Hause Bonnat in den Salon de Thé setzen, wo die Zeit ein wenig still steht und sich mit einem Eclair oder einem Millefeuille verwöhnen lassen. Wenn Ihr dann noch zur Wegzehrung eine Tafel Schokolade ersteht, entdeckt Ihr darauf eine Abbildung der Kirche (einst der Dom) von Voiron.

Beim Verlassen des Hauses steht Ihr übrigens direkt davor.

Seit vier Generationen wird im Hause Bonnat Schokolade produziert. Die Manufaktur beginnt direkt hinter den Verkaufsräumen und überall ist sichtbar, daß das Erbe des Großvaters in Ehren gehalten wird. An der ehrwürdigen Fassade des Hauses genauso wie an den schönen alten gläsernen Vitrinen im Laden oder an der Verpackung der Schokoladentafeln, die seit vielen Jahren zwar leicht modifiziert aber niemals an den Zeitgeist angepaßt wurde.

Ich weiß jedenfalls wo ich in 8 Jahren auf dem Weg zu meiner Schwester meine Pause einlege und einen Kaffee trinke…

Eure
Rebekka Dahl