Archiv für das Tag 'Michel Cluizel'

mir ist so kalt

Geschrieben von Gaby Fürstenberger am 27. Februar 2010 | Abgelegt unter Bitter & Zart, Jahreszeiten, Neues bei Bitter & Zart

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Aber bald schon stehen sie bei uns im Laden. Rauß aus der verschneiten Umgebung, dürfen Sie zwischen getupften Schokoladeneiern den swingenden Klängen in der Domstraße lauschen. Und zu den Eiern muss ich noch sagen, daß Michel Cluizel sie aus seinen hervorragenden Schokoladen gegossen hat, welche auch die Präsidenten Obama und Sarkozy sich bei Ihrem Treffen in der Normandie, in Gesprächspausen auf der Zunge haben zergehen lassen.
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Aber zuerst müssen unzählige Kartons geöffnet werden, und die kamen diese Woche: Große, Kleine, alleine und zu mehreren auf gezimmerten Holzbetten. Es kamen so viele, daß sich manch einer von uns sogar ein Haus bauen konnte.
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Murmeltiere im Fenster und Pralinen in der Box

Geschrieben von Nadra am 7. Dezember 2009 | Abgelegt unter Lieblingsprodukte

Unsere Familie kuschelweicher Pelztiere ist um eine charmante kleine Horde geschäftiger Murmeltiere erweitert worden. Die schönen Schwarzbären haben mittlerweile alle ein neues Zuhause gefunden und erkunden wahrscheinlich gerade ihre neue Umgebung…

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Übrigens, für alle, die es beim Pralineneinkauf etwas eiliger haben: wir haben nicht nur bereits verpackte Boxen mit Pralinen aus unserem offenen Sortiment, sondern auch wundervolle Zusammenstellungen z.B. von Emils Gustavs, Michel Cluizel, oder Valrhona. Genau das Richtige, wenn Sie vorhaben, Pralinenfreunde zu beschenken!

Pralinen für Pralinenfreunde

Das war Whisky & Schokolade

Geschrieben von Nadra am 31. März 2009 | Abgelegt unter Veranstaltungen mit Schokolade

Whisky & Schokolade im Pavillion von saasfee* – genau der richtige Ort für eine Veranstaltung dieser Art! An die Freuden des Whiskytrinkens hat uns Gregor Haslinger von WhiskySpirits in Frankfurt herangeführt und für die Schokolade konnten wir wieder Xavier Bondue von Michel Cluizel gewinnen. Zu fünf hochwertigen Whiskysorten, die jeweils von einem Nummerngirl angekündigt wurden, haben wir fünf verschiedene erstklassige Bitterschokoladen verkostet:

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Der Edradour (10 Jahre, 40%), wurde von der Maralumi Noir aus Papua Neu Guinea begleitet, einer 64-prozentigen Bitterschokolade, die an Johannisbeeren und Lakritz erinnert. Zum Glenmorangie Astar (57%), einem vollmundigen Single Malt wurde die Concepcion, eine 66-prozentige Bitterschokolade aus Venezuela gereicht. Diese Schokolade erinnert intensiv an getrocknete, schwarze Früchte mit Noten von Gewürzbrot und Karamell. Zum Aberlour a’Bunadh (60%), mit Noten von Schokolade und Orange, wurde die Vila Grancinda (67%) gereicht, hergestellt aus Kakaobohnen, die auf Sao Tome, der Wiege des afrikanischen Kakaos wachsen. Der Glencadam (46%), wurde verkostet mit der 67-prozentigen Los Ancones aus St. Domingo, eine wunderbar erfrischende und elegante Schokolade, die an rote Früchte, Süßholz und Aprikosen erinnert. Der letzte Whisky, Highland Park (43%), mit 18 Jahren der Älteste in unserer Runde, wurde begleitet von Mangaro Noir aus Madagascar. Die Kakaobohnen dieser Schokolade werden auf einer ehemaligen Mangoplantage geplanzt – sie besticht durch tropische Aromen und ist wunderbar sahnig! Sieger des Abends war die Runde 2, Glenmorangie Astar und Concepcion aus Venezuela, da waren sich alle einig!

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Neben den Schokoladen konnten unsere Gäste zwischen verschiedenen Kleinigkeiten wählen, die wir zusätzlich gereicht haben: Walnüsse in Schokolade, dunkler Schokoladenbruch mit Fleur de Sel, unsere leckeren Fave, kleine Bitterschokoladen-Nuggets mit einem Kakaogehalt von 75 Prozent, Kakaobohnen gehüllt in dunkle Schokolade und unsere kleinen, feinen Pflastersteine.

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Wir danken saasfe* dafür, dass sie uns diesen wunderbaren Pavillion zur Verfügung gestellt haben. Das Alles hat uns so viel Spaß gemacht, dass wir schon die nächste Veranstaltung planen – Ihr dürft gespannt sein!

Bilder: saasfee*

Champagner und Schokolade

Geschrieben von Nadra am 12. September 2008 | Abgelegt unter Veranstaltungen mit Schokolade

Die Kombination von Wein und Schokolade ist ja allgemein hin bekannt. Aber Champagner und Schokolade? Wir haben es gewagt und Xavier Bondu von Michel Cluizel und Christoph Gimmel von Moet Hennessy für dieses Experiment eingeladen. Im Gepäck: köstliche Trüffel und Pralinen und allerbeste Jahrgangs-Champagner des Hauses Veuve Clicquot.

Frau Fürstenberger stellt vor...

Bei Michel Cluizel, einem Familienbetrieb aus Damville in der Normandie, wird die Schokolade nach einem sehr strengen Reinheitsgebot produziert. Verwendet werden ausschließlich Kakaomasse, Kakaobutter, Rohrzucker und reine Vanille. Auf Sojalezithin als Emulgator wird vollständig verzichtet. Das Ergebnis ist außergewöhnliche Schokolade, einzigartig und unnachahmlich im Geschmack.

Veuve Clicquot dürfte hierzulande jedem ein Begriff sein, auch wenn der Pro-Kopf-Genuss an Champagner in Deutschland pro Jahr nur bei 1,5 Gläsern im Durchschnitt liegt. Wenig im Vergleich zu den Franzosen – hier sind es ca. fünf Flaschen!

Seminar 11Jahrgangschampagner von Veuve Clicquot

Für die Verkostung wurde die Jahrgangs-Champagner-Trilogie des Jahres 2002 von Veuve Clicquot gewählt: Vintage, Vintage Rosé und Vintage Rich. Kreiert aus den Grand- und Premier-Crus-Lagen reifen sie mindestens sechs Jahre in dunklen Kellern um dann ihren ausgeprägten Charakter zu zeigen. Dazu wurden jeweils drei verschiedene Trüffel und Pralinen von Michel Cluizel gereicht.

Köstliche Trüffel und Pralinen

Als erstes lernten wir, dass ein Champagnerkorken nicht ploppen darf, sondern unter vorsichtigem Drehen der Flasche entfernt wird, wobei höchstens ein leiser Seufzer zu hören sein darf!

Die Verkostung begann mit dem Vintage, einem Champagner, der eine Duftharmonie aus reifen Früchten bildet, begleitet von warmen Nuancen wie Brioche, Honig und Mandel. Hierzu wurden gereicht: der Truffe a la Creme, ein Trüffel mit feiner Ganache, hergestellt mit Kakao von der Plantage “Los Ancones” auf Santo Domingo. Palet Maralumi, hergestellt mit Kakao, der auf ehemaligen Guavenplantaagen wächst, daher das fruchtige Aroma. Und zuletzt Cyrano, welche ebenso durch ihre wunderschöne Gussform, als auch durch ihre angenehme Säure und dem Aroma von grünen Oliven besticht.

Ein Glas Champagner gefällig?

Zum Vintage Rosé, der an rote Früchte wie Johannisbeere und Himbeere erinnert und in Noten von Feige und kandierten Früchten übergeht, wurden drei fruchtige Pralinen gereicht: Palet Citron, eine Zartbitterpraline mit dunkler Zitronenganache, Palet Framboise, Schokoladenganache mit Himbeermark und Palet Passion, eine Zartbitterpraline mit heller Ganache, die mit Passionsfruchtmark versetzt ist. Köstlich!

Ein Trüffel gefällig?

Zu guter Letzt wurde der Vintage Rich gereicht, ein Champagner mit Duftnoten von Zitrusfrüchten, gelbem Pfirsich und Nuancen von Zimt, Lakritz und Marzipan. Dazu drei Pralinen der süßeren Sorte: Lady, eine Vollmilchpraline mit Karamelganache, Perle d’Or, Krokant mit Praliné-Creme und Jéricho ein Töpfchen gefüllt mit feinstem Haselnuss-Nougat, der mit einem Hauch von Vanille versehen ist.

Die Herren Bondu und Gimmel

Wir danken Monsieur Bondu und Herrn Gimmel für diesen tollen Abend! Mit Charme und Witz haben sie uns in die Welt dieser edlen Gaumenfreuden entführt, uns mit herrlichen Anekdoten amüsiert und mit spannenden Hintergründen zum Staunen gebracht. Das Experiment Champagner und Schokolade war ein voller Erfolg – und sicherlich nicht die letzte Veranstaltung dieser Art!

In diesem Sinne – Santé!

Eure Nadra