Category Archives: Bitter & Zart auf Reisen

Schokodame auf Abwegen

Schokodame auf Abwegen
Und manchmal gibt es dann doch noch etwas anderes als Schokolade. Auch wenn es schwer vorstellbar ist. Und nein ich spreche nicht von Kuchen. Auch wenn ich erwähnen muß, wenn man schon nicht in Frankfurt im Lieblingscafé den Cappuccino trinkt, dann doch in Hamburg die Chance hat einen ganz Wunderbaren in meinem 2. Lieblingscafé „The Coffee Shop“ zu bekommen. Und zur Not dann auch ins Oschätzchen torkeln und laut nach Schokolade schluchzen kann. Wo .

BITTER&ZART ZIEHT UM, NUR NOCH 2 TAGE, DANN FINDET IHR UNS IN DER BRAUBACHSTRASSE 14

BITTER&ZART ZIEHT UM, NUR NOCH 2 TAGE, DANN FINDET IHR UNS IN DER BRAUBACHSTRASSE 14
Am Samstag werden wir um 16.00 alle unsere Schokoladen packen und gemeinsam über die Straße marschieren, zu unserem neuen Domizil in der Braubachstraße 14. Vier Tage lang werden wir die Regale mit Neuem und Altbewährtem bestücken und glanzvoll mit Eierbergen und Hasenarmeen am 23.02. eröffnen. …und hier seht Ihr welche feinen Dinge wir zu unserer Stärkung mit auf den einminütigen Marsch nehmen….feinste Patisserie aus dem Hause Siesmayer…..bald auch in unserem Kaffeehaus, Eröffnung 1. März .

Ein Tänzchen in Ehren, sollte niemand verwehren…

Ein Tänzchen in Ehren, sollte niemand verwehren…
Mein Kurztrip ging diesmal in die Hauptstadt des Vereinigten Königreichs. Wer auch gerne Städte-Urlauber ist, weiß höchstwahrscheinlich auch ein Lied zu singen von wundgelaufenen Füssen. Nach stundenlangem Wandern durch diese herrlich traditionelle Stadt und schon sehr müden Augen vom vielen Entdecken und eigentlich schon soweit „sich in die Ecke legen und ein Nickerchen halten“, entdeckte ich etwas, was mein Herz höher schlagen ließ und meine Müdigkeit sofort verschwinden ließ. Wir gerieten zufällig in eine .

Warum ist es am Rhein so schön

Warum ist es am Rhein so schön
…weil es dort u.a. das Schokoladenmuseum gibt. Ein kleiner Familienausflug führte mich vor kurzem nach Köln. Es gab allerlei Interessantes, Kurioses und Schönes zu sehen. Am Schokoladenbrunnen kam kaum einer der Besucher vorbei. Dank eines großen Sponsors laufen tagtäglich Hektoliter des braunen Goldes aus dem Brunnen. Nicht jedermanns Sache und ich schlich mich unauffällig daran vorbei. Was mich aber wirklich begeisterte, war die Vielfalt an antiken Schokoladenformen, ein Sammelsurium an Dosen, verschnörkelten Pralinenschachteln, altmodischen .

Venedig, "sehen und sterben"….

Venedig, "sehen und sterben"….
So sagte schon damals Thomas Mann. Wie oft hatte ich schon Reiseführer gewälzt und nun saß ich im Vaporetto und sollte endlich den sagenumwobenen Anblick genießen, nämlich den, wenn das Schiff in den Canale Grande einbiegt. Aber eigentlich hat mich fast alles, was ich gesehen habe, begeistert. Hier ist das berühmteste und älteste Café in Vendig, das „Caffè Florian“. Blick auf den sagenumwobenen Canale Grande. Fast hätten wir uns überreden lassen, war uns dann .

Ick bin een Berliner…

Ick bin een Berliner…
…denn Berlin ist immer wieder eine Reise wert. Diesmal hat es mich nach Reinickendorf verschlagen. Denn ich wollte der Entstehung unserer Schaumzuckermäuse auf den Grund gehen. Schon seit 1921 wird im kleinen Hof der Granatenstraße das weiche Zuckerzeug hergestellt, ein wirklich alteingesessener Berliner Familienbetrieb also, mit einer Handvoll Mitarbeitern, die die kleinen Tierchen gießen, putzen und mit den für Aseli charakteristischen Augen betupfen. Und das in einem Wahnsinnsstempo. Toll! .

Morgenstreich

Morgenstreich
Es ist schon ein bißchen unheimlich wenn man des nachts in Basel auf dem Rathausplatz steht und beim vierten Glockenschlag die Lichter ausgehen und die merkwürdige Musik der Pfeifer und Trommler beginnt. Seit meiner Jugend habe ich das nicht mehr erlebt…und was für leuchtende Kunstwerke dann durch die kleinen Gassen gezogen werden! Der Baseler Morgenstreich ist ein Erlebnis! Und das mit dem Winter austreiben klappt doch auch schon ganz gut… .

Hula-la

Hula-la
Gestern träumte ich mich aus der staubigen und lauten Sommerstadt direkt unter den blauen Himmel von Hawaii. Genauer: an einen einsamen Wasserfall. Ich, sitzend auf einem Fels von duftenden Blüten umgeben. Die Füsse im erfrischenden Nass, wehte mir eine warme Brise um die Nase… Schon 1778 landete Captain James Cook und seine Crew auf der Insel Kauai. Sein Ansinnen war aber nicht die Entspannung in der Sonne, sondern die Suche nach einer Passage zwischen .

Fremde Länder, fremde Sitten

Fremde Länder, fremde Sitten
Zu Ostern war ich auf dem Land, im Bayrischen. Und wie es sich gehört, habe ich ganz neue Erfahrungen machen dürfen. Erst kocht man nämlich in Bayern in einem möglichst verrosteten Topf viele weiße Hühnereier. In der Zwischenzeit wird eine große Auswahl an Farben vorbereitet, um dann anschließend die sehr heißen Eier zu bemalen. Wenn wundert es da, daß es zu kleinen Mißgeschicken kommt und einem die heißen Eier aus den Fingern rutschen, aber .